Kompott Party

12.11.2011

Stadtgarten Köln – Kompott-Party zum Tag des Sicherherheitsspezalisten mit Balkantronika (Berlin)

Arbeit war in der ehemaligen Sowjetunion mehr als bloßes Geldverdienen und Kariere. Arbeit war laut der Partei eine Sache der Ehre und des Heldentums, laut Volk kein Wolf, der in den Wald läuft. Die Arbeit war für alle da und musste mit Freude, aber ohne Aussicht auf Beförderung und oft auch ohne Lohn auszuführen. Deswegen haben alle die es konnten die Arbeit mit nach Hause mitgenommen - in Form von Streichhölzern, Toilettenpapier oder Ersatzteile für die Panzer. Blöd war wenn man in ein Sachbearbeiter war. Dafür gab es für jeden Beruf einen Feiertag: Tag des Traktoristen, Tag der Telefonistinnen, Tag der Stahlkocher und sogar den Tag der Sachbearbeiter. Und weil die Solidarität großgeschrieben wurde, gab es jeden Tag was zu feiern - die Stahlkocher haben auf Traktoristen und Telefonistinnen auf Sachbearbeiter angestoßen und umgekehrt. Heutzutage gibt es viel Geld aber wenig Arbeit und das Grobe wird den Gastarbeitern überlassen. Die Berufstage gibt es aber immer noch. Am 12. November werden gleich zwei gefeiert – Tag der Bankarbeiter und Tag der Sicherheitspezialisten. Wir feiern mit und überlassen die Arbeit an der DJ-Front den Gastarbeitern aus Berlin: Balkantronika Kollektiv sorgt mit Freude, Trompete und elektronischen Hilfsmitteln für die Stimmung, die Kompott Angestellten kümmern sich um die Bankgeschäfte, Sicherheit auf dem Dancefloor und das Anstoßen. www.balkantronika.de
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